Brücken bauen - FeG Westerburg

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Pastor Harald Börner
Tel: 02662-5079592
Email: pastor(at)feg-westerburg.de.

 
... intensive Gemeinschaft in familiärer Atmosphäre
Neben den gemeinsamen Veranstaltungen im Gemeindehaus bilden die Hauskreise einen weiteren wichtigen Bestandteil des Gemeindelebens. Dazu treffen wir uns in Privatwohnungen oder -häusern, um dort miteinander zu singen, zu beten, in der Bibel zu lesen und intensive Gemeinschaft zu pflegen.
 
     Da jeder Hauskreis sein "Programm" selbst gestaltet, kann der jeweilige Ablauf recht unterschiedlich sein. Am einfachsten, Sie informieren sich bei den Ansprechpartnern der jeweiligen Hauskreise. Sie sind gerne bereit, Ihre Fragen zu beantworten ...
 
18.05.1989
Ein Bibelgesprächskreis trifft sich erstmals bei Familie Lenze in Westerburg. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Gemeinden und wünschen sich auch für Westerburg eine biblisch ausgerichtete, freikirchliche Gemeinde.
September 1989
Die Gruppe wächst und zieht um ins Burgmannenhaus.
März 1990
Nach vorangegangenen Klärungsgesprächen gründen 13 Personen eine Freie evangelische Gemeinde. Pastor Günter Hallstein von der Freien evangelischen Gemeinde Breitscheid (Hess.) begleitet die Gruppe in der Gründungsphase.
29.07.1990
Der erste Gottesdienst wird in der Aula der Berufsbildenden Schule gefeiert. Dieser Raum bleibt für fünfeinhalb Jahre die Gottesdienststätte der jungen Gemeinde.
22.09.1990
Die Kreisgemeinschaft der Freien evangelischen Gemeinden des Dill- und Westerwaldkreises nimmt die Gemeinde auf.
18.11.1990
Erster Taufgottesdienst in den Räumen der Freien evangelischen Gemeinde Breitscheid. Weitere folgen. Seit dem 24. Mai 1998 finden die Taufgottesdienste ein- bis zweimal jährlich im eigenen Gemeindehaus statt.
30.12.1990
Pastor Ulrich Irion unterstützt für die nächsten neun Monate die Gemeindearbeit.
September 1991
Aufnahme in den Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland.
Oktober 1991
Herbert Klamer tritt die Nachfolge von Ulrich Irion an.
März 1993
Beteiligung an der europaweiten Satelliten-Evangelisation ProChrist. Sie wird fortgesetzt in den Jahren 1995, 1997 und im März 2000. Jedes Mal kommen Menschen zum Glauben an Jesus Christus.
05.02.1994
Nach längerem Suchen erwirbt die Gemeinde ein leerstehendes Restaurant in der Brückenstr. 2 (früherer Märchenpark) von der Thomas Philipps GmbH.
10.12.1995
Obwohl die Renovierung noch nicht vollständig abgeschlossen ist, wird nach fast zweijähriger Umbauzeit endlich die Arbeit im eigenen Gemeindehaus mit einem Festgottesdienst aufgenommen.
01.01.1997
Pastor Berthold Müller wird Nachfolger von Pastor Herbert Klamer.
Juni 1998
Eine Bibel- und Qumranausstellung in der Gemeinde erreicht ca. 1000 Personen.
22.-30.09.2000
Die Gemeinde feiert ihr zehnjähriges Bestehen in Verbindung mit Zelttagen. Sie zählt inzwischen neben vielen Freunden über 60 Mitglieder. Neben den Gottesdiensten, die durchschnittlich von 120 - 150 Personen besucht werden, gibt es noch weitere Angebote: Kindergottesdienst in zwei bis drei Gruppen, Hauskreise, Gesprächs- oder Gebetsabende, Jugendkreis, Kleinkinderkreis und Frauentreff sowie Sonderveranstaltungen.
Januar 2001
Die Gemeinde stellt sich erstmals Im Internet vor.
11.03.2001
Pastor Berthold Müller wird in den Ruhestand verabschiedet.
01.07.2001
Pastor Peter May tritt die Nachfolge von Berthold Müller an.
21.04.2001
Reinhold Henzel wird nach rund 12 Jahren aktiver Mitarbeit aus der Gemeindeleitung verabschiedet.
28.03.2004
Da Familie Strunk wegzieht, wird auch Johannes Strunk nach mehrjähriger aktiver Mitarbeit aus der Gemeindeleitung verabschiedet.
Juni/Juli 2006
In Zusammenarbeit mit der   Tee-Mobil-Arbeit von   Jugend für Christus veranstaltet die Gemeinde auf dem Marktplatz eine Reihe von kulturellen Veranstaltungen und überträgt die Spiele der Fußball-WM auf Großleinwand ( Bild).
24.06. - 01.07.2007
Die Gemeinde veranstaltet erstmals Zelttage auf dem Marktplatz. Unter dem Motto  "First Supper" wird zunächst gemeinsam gegessen. Anschließend spricht Hans-Jürgen Zimmermann über Essensgeschichten aus der Bibel.
Juni 2008
Nach dem großen Erfolg der Live-Übertragungen anlässlich der Fußball-WM 2006 überträgt die Gemeinde zusammen mit den Betreibern der neu eingerichteten Gastronomie die EM-Spiele auf Großbildleinwand am Westerburger Schloss. Dort finden während dieser Zeit auch die Gottesdienste statt ( Bild).
08.07.2008
Die Gemeinde trennt sich von Peter May.
28.09.2008
Heiko Schmidt wird als (Teilzeit-) Pastor mit einer viertel Stelle berufen bis ein Nachfolger für das Gebiet mit der FeG Nisterau-Pfuhl gefunden ist. Er beginnt seinen Dienst am 01.10.2008.
14.-21.06.2009
Zum zweitel Mal veranstaltet die Gemeinde Zelttage auf dem Marktplatz. Auch diesmal lautet das Motto wieder  "First Supper" und auch diesmal ist der Redner wieder Hans-Jürgen Zimmermann.
01.09.2009
Harald Kolk beginnt seinen Dienst als Pastor der Freien evangelischen Gemeinden Nisterau-Pfuhl und Westerburg. Damit endet zugleich der Dienst von Heiko Schmidt.
Blick in den Gottesdienst
Zur Zeit nehmen ca. 80-120 Personen am Gottesdienst teil.
"FeG" steht für "Freie evangelische Gemeinde" - Wir nennen uns so, weil wir sein möchten, was unser Name aussagen soll:
 
"F" wie frei
"Wenn der Sohn euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei", sagt Jesus von sich selber. Frei von Sünde, von erdrückender Sorge, von versklavender Lüge. Diese Freiheit wollen wir entdecken und darin leben. Freie evangelische Gemeinden wollen außerdem die freimachende Botschaft von Jesus Christus mit Worten und Taten weitersagen. Deshalb kapseln sich die Gemeinden nicht ab, sondern teilen ihr Leben mit solchen, die Jesus noch skeptisch und zurückhaltend gegenüberstehen. Ständig suchen sie nach geeigneten Wegen, das Evangelium in einer zeitgemäßen und allgemein verständlichen Form zu vermitteln.
 
"e" wie evangelisch
Das "Evangelium" ist die "Gute Nachricht" von Gottes Liebe. Die hat er in Jesus Christus auf einzigartige Weise gezeigt. Als er vor 2000 Jahren starb und auferstand, hat Jesus Christus das Heil für alle Menschen geschaffen. Das ist Gottes befreiende Gnade. Sie bewirkt auch den Glauben, mit dem wir bis heute in dieser Liebe verwurzelt sind. Wir glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und wir nur in ihr zuverlässig von Jesus Christus erfahren. Christus, Gnade, Glaube und Bibel - das sind die "evangelischen" Merkmale, aus denen wir leben.
 
"G" wie Gemeinde
Jesus Christus ist das Zentrum der Gemeinde. Deswegen ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft auch der persönliche Glaube an ihn. 
Jede Gemeinde ist selbständig und entdeckt und braucht die Begabungen ihrer Mitglieder. Ihre Pastoren und Mitarbeiter beruft sie eigenverantwortlich. Sie finanziert sich durch Spenden und entscheidet über alle wichtigen Fragen eigenständig. 
Die Gemeinde ist der Raum zum persönlichen und gemeinsamen Wachstum. Mit der weltweiten Christenheit teilen wir das apostolische Glaubensbekenntnis.
 
(Aus der Broschüre Auf einen Blick, Bund FeG)
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